Starttag 2026: Wie KI die Schule verändert

Shownotes

Spezialfolge vom TBZ-Starttag zum Thema KI. Im ersten Teil sprechen die Abteilungsleitenden Marianne De Lise und Hanspeter Sutter über Sinn und Organisation des Starttags und über KI als Alltag im Schulzimmer. Im zweiten Teil diskutiert Jonas mit Philippe Wampfler (Deutschdidaktiker, Buchautor - https://philippe-wampfler.ch), Tobias Habegger (Leiter KI-Fachstelle ICT-Berufsbildung Schweiz - https://www.linkedin.com/in/tobiashabegger) und Dominic Hassler (Digital Learning Facilitator, PH Zürich - https://www.linkedin.com/in/dominic-hassler-5a548854/). Warum kommen klassische Prüfungen an ihre Grenzen, wie sieht eine neue Lernkultur aus, und was passiert, wenn Lernen vom Müssen zum Dürfen wird?

Transkript anzeigen

00:00:10: Hallo und herzlich willkommen bei TBZ on Air, der Podcast rund ums Thema Schul.

00:00:16: Insbesondere Berufsschul.

00:00:19: Mein Name ist Jonas Eslima und heute haben wir einen Spezial-Volk.

00:00:24: Einerseits hat mir Jürgen im Stich gelassen.

00:00:27: Er ist an einer Infoveranstaltung für eine Weiterbildung.

00:00:32: Ich freue ihn jetzt schon, wenn er zurückkommt und uns erzählt, was er dort genau vorhat.

00:00:40: Dann zum anderen geht es heute um den TBZ-Starttag.

00:00:45: Und zwar werden wir für diese Episode an zwei Tage aufzeichnen.

00:00:49: Heute ist quasi Tonstieg, der Tag vor dem Starttag, morgen findet der Starttag statt und wir werden das nachher zusammenschneiden zu einer einzigen Episode die er jetzt aktuell am Losen sind.

00:01:05: Wir werden den Starttag aus verschiedenen Perspektiven beleichten.

00:01:09: Einerseits geht es um die Organisation, die Sinnhaftigkeit und so weiter über das Starttag.

00:01:15: Und zum anderen werden wir aber auch über das Thema vom Starttag selber reden.

00:01:21: Ich habe heute als Ersatz für die zwei Gäste hier und würde sagen stellen euch bitte kurz vor.

00:01:32: Marianne, du darfst anfangen!

00:01:34: Du hast es schon gesagt, Marianne Elyse.

00:01:36: Ich leite die Abteilung Automobiltechnik.

00:01:40: Sehr schön!

00:01:40: Danke vielmals.

00:01:40: Wie lange bist du hier?

00:01:42: Zwei Jahre sind es jetzt.

00:01:44: Cool.

00:01:45: Gefällt es dir?

00:01:46: Ja sehr.

00:01:47: Wir lernen unglaublich viel an der TVZ.

00:01:49: Unglaublich kurzer Zeit.

00:01:51: Und ist das dein zweites oder drittes Starttag?

00:01:53: Der dritte jetzt.

00:01:54: Ja, der erste, bevor ich angefangen

00:01:57: habe und

00:01:58: dann der letzte.

00:02:01: Mit dem Startlager hast du gestartet?

00:02:02: Ja, genau.

00:02:05: Auf der anderen Seite Hans-Peter, bitte stelle ich kurz vor.

00:02:10: Hallo zusammen!

00:02:12: Ich bin der Co-Leiter von der Abteilung EE.

00:02:15: Seit fünfzehn Jahren der TBC oder vierzeh halb, vierzehn jetzt genau und bis wir los sind es dann fünfzehnt.

00:02:23: Das heisst, du wirst uns

00:02:25: demnächst ... Ich werde im Summa Semester pensioniert.

00:02:29: Wie sagt man den Final Countdown?

00:02:32: Ja,

00:02:34: genau.

00:02:35: Und bist du etwas wehmütig oder hast du noch nicht viel daran zu denken?

00:02:41: Hast du mit dem Rene viel darüber gesprochen, was jetzt aufgehört hat?

00:02:43: Ein ähnliches Szenario kann man sagen.

00:02:46: Es ist gut wenn ein Kollege, der das vorher macht, eine gewisse Abschiede.

00:02:51: Ich merke, dass es einem selbst auch lebt und damit arbeiten muss.

00:02:56: Aber ich bin eigentlich happy!

00:02:58: und geniesst noch jeden Tag, bis dann soweit ist.

00:03:03: Es ist lässig, dass wir mit dem Dominik schon über eineinhalb Jahre mit einem anderen Co-Leiter den Übergang eigentlich recht solid organisieren.

00:03:13: Sehr schön!

00:03:13: Und mit dem Nachfolger haben wir jetzt auch schon jemanden bestimmt.

00:03:18: Da freut mich auch Marcel Brunner, der in das Boot geht.

00:03:22: Mit diesem kann ich jetzt auch ein Semester lang super gut zusammenarbeiten.

00:03:26: Cool?

00:03:27: Es ist super aufgeleistet und ich glaube du hast auch die richtige Einstellung so wie ich das hier rausgehören.

00:03:34: Ich hoffe

00:03:35: es!

00:03:37: Ja gut, wir tauchen gerade ins Thema rein weil wir können leider nicht zu viel Zeit verlieren.

00:03:45: Also ich muss noch sagen zum ersten Mal mache ich das mit solchen verschiedenen Segmenten wo man nachher zu einer Episode zusammenschneidet.

00:03:52: Ich hoff es wird gut, darum wir starten gerade rein.

00:03:57: Du Hans-Peter bist ja quasi in der Organisation vom Starttag direkt involviert.

00:04:05: Verzähle uns doch mal kurz, was ist denn so ein Starttag überhaupt und weisst du sogar wie lange es schon gibt?

00:04:12: Das hätte sie nicht immer gegeben.

00:04:16: Zwei Sachen – das erste Jahr bei der Organisation Tabteile GE macht.

00:04:20: es muss aber jetzt ganz klar ... mich etwas aus dem Licht nehmen.

00:04:24: Dominic hat wirklich viel gemacht und für das würde ich ihm ganz viel danken sagen.

00:04:29: Ich habe meine Idee, wenn ich jetzt auch in meinem Abschiedsrund ja noch mache, einbringen und mithelfen in diesem Sinn.

00:04:37: Aber ganz klar danke Dominik für den ganzen Effort!

00:04:41: Ja der Starttag gibt es noch nicht so lange, tut mir nicht behaftend drauf vielleicht fünf Jahre?

00:04:47: Also ich habe es noch erlebt was da nicht gegeben ist.

00:04:52: Ich finde es persönlich sehr gut, dass es etwas gibt, ein Gefäß, das man sich trifft.

00:04:58: Aber auch der Meinung ist, dass er eine rechte Herausforderung ist und ein Gefäs attraktiv ist.

00:05:05: Es kann nicht einfach sein, ihr müsst einen Tag vor dem Schuljahr zusammen sein, den Lehrer vorschreiben oder die Lehrpersonen.

00:05:12: Sondern es müsste etwas sein, wo man sagt, Schaden habe ich verpasst.

00:05:16: Also das Programm.

00:05:17: Und so haben wir auch jetzt versucht in diesem Sinn ... Starttag, mit attraktiven Referenten und aber auch Aktivitäten, die sich im Umtausch vorstellen.

00:05:32: Ja, Aspekt auch gebraucht.

00:05:34: Sind wir die einzige Berufsschule, die so einen Starttag hat?

00:05:39: Ich weiss jetzt von Lehrpersonen, die sich abgemeldet haben und noch an anderen Schulen unterrichteten.

00:05:44: Mit der Begründung, dass sie an den anderen Schulen auch veranstaltigt haben sind aber teilweise auch Sekais.

00:05:50: Aber ich glaube wir sind durchaus nicht

00:05:52: ganz

00:05:53: die einzige

00:05:54: Schule.

00:05:56: Es ist vor allem aus der Volksschule.

00:05:58: Sekais kann und ist jetzt auch in den Sekais zwei Jahre gekommen.

00:06:02: Und genau

00:06:04: müssen wir auch weggeholt werden.

00:06:08: Nein, ich muss natürlich auch etwas zünder sein.

00:06:12: Übrigens, wie lange es den Starttag schon gibt, erinnere ich mich beim ersten Mal, bin ich noch mit der Maske geguckt.

00:06:18: Darum könnte das mit den fünf Jahren relativ gut ankommen.

00:06:23: Also du hast eigentlich mit dem Starttag gestartet?

00:06:26: Du und der Starttag sind gleichzeitig...

00:06:28: Ich war schon länger hier, aber ... Ich mag mich an den ersten Starttag erinnern.

00:06:33: Oder hast du das Gefühl, dass es meine Erinnerung war?

00:06:36: Der erste war vor der Corona-Zeit.

00:06:39: Wirklich?

00:06:39: Dann

00:06:40: bin ich an diesem Maschine nicht

00:06:41: weg.

00:06:41: Das ist ja auch sehr spannend.

00:06:45: Eine Situation, in der wir quasi leere Situationen als Theater gespielt haben.

00:06:53: Und Ad hoc sind leere Personen dazu gekommen und da war es sehr, sehr spannend!

00:06:59: Es wäre auch eine

00:07:00: coole Idee.

00:07:01: Spannende, spannenden Approach?

00:07:03: Absolut!

00:07:03: Wir

00:07:04: sind bei Latina bis sieben Nacht.

00:07:09: Wie verbindlich ist der Start-Tag?

00:07:12: Megaverbindlich also dass du dort nicht dabei warst, haben wir jetzt im Fall notiert und es ist eingereitet.

00:07:17: Der Podcast wird mir noch zu verheimnisend kommen.

00:07:22: Ist obligatorisch oder?

00:07:24: Genau gehört zum Lehrauftrag im Gesamten und dann gibt's natürlich schon eine gewisse... Es gibt einfach berührendete Ausnahmen.

00:07:32: Aber ich höre es als Teil des Packages.

00:07:35: Eine Weitenbildung ist im Grunde, um nicht zu kommen?

00:07:39: Ein notwendiges Weiterbild.

00:07:42: Kochenkosteller oder

00:07:44: was?

00:07:44: Nein, definitiv nichts.

00:07:47: Wenn ich jetzt in den Ferien bin und der Flüger am Freitag bei rund drei Hundert Franken weniger ist als am Donnerstag zum Trugflügen ...

00:07:54: Shit happens!

00:07:55: Du bist Lehrer...

00:07:57: Seht ihr, knallhärte Führung?

00:08:02: Ja gut.

00:08:05: Kommen wir zum Thema.

00:08:06: Thema ist Kai und wir hatten das auch letzte Jahr schon.

00:08:11: Warum haben wir jetzt noch einmal das gleiche Thema?

00:08:16: Weil sich halt viel verändert hat.

00:08:18: Kai ist um nicht präsent in unseren Schulzimmern.

00:08:23: Du kannst als Lehrperson nicht bestimmen, ob du dich in deinem Schulzimmer willst oder nicht.

00:08:27: Sie ist da und die Lernenden bringen sie rein.

00:08:31: Möglichkeiten gerade auch für Schwächere.

00:08:33: Ich sehe jetzt vor allem das Potenzial-Lebenschwächerenlernen, wo ich es sehr gross finde aber ein richtiger Handling.

00:08:40: Und dort ist es halt wichtig dass wir uns dort drin bewegen an den Lehrpersonen ... Problematiken anzuschauen, uns auszutauschen und gleichzeitig aber auch die Möglichkeiten für die Lernenden.

00:08:50: Und für uns selber, dass wir uns dort sicher drin bewegen.

00:08:54: Das ist sicher kein Thema, das man mit einem mal abhaken kann und sagen haben wir erledigt, brauchen wir nicht mehr.

00:09:03: Die Kontinuität ist wichtig.

00:09:05: Wir haben letztes Jahr mit einem super Starttag aus technologischer Sicht angeguckt und wir wissen, wie die Marianne gesagt hat, dass es voll Alltag bei uns ist.

00:09:16: In diesem Sinn ist mir eine ganz wichtige Kontinuität.

00:09:20: Und in der Planung haben wir gesagt, wir wollen jetzt einen anderen Aspekt.

00:09:23: Überall ist schon unsere Schulstube.

00:09:26: Wir arbeiten mit dem, wir arbeiten weniger.

00:09:31: Wir arbeiten mehr damit, dass wir uns jetzt ausduschen über das Business-Eigen.

00:09:35: Es gibt Schulen mit KI eigentlich zum Mal anzuschauen und gar nicht über die Hühel, sondern sie sind hier und entwickeln sich und bleiben ein Challenge für immer, um sich dann anzupassen oder?

00:09:50: Das geht so schnell!

00:09:51: Wie du vorhin gesagt hast, verschwindet auch wieder ... Ich habe dann vielleicht mal eins, wo ich merke, dass es funktioniert.

00:09:56: Irgendwann kommt ein anderes, wo man merkt, das ist eigentlich besser und verschwindet.

00:10:00: Das wird als Willi so weitergehen?

00:10:04: Du hast gesagt, Dominic hat viel organisiert, hat er auch die Kinotsprecher organisiert und zu diesem Thema kommen.

00:10:11: Es gibt einen Blickwinkelwechsel zum letzten Jahr, in dem mehr um Tools ging, wenn ich es richtig verstanden habe.

00:10:17: Und jetzt hat man ein anderes Thema gewählt ... Wie kam man auf dich?

00:10:23: Weisst du das?

00:10:25: Ja, also da war ich auch involviert.

00:10:28: Wir haben tatsächlich ausgewählt.

00:10:30: Wenn ich sage Dominic, dann sage ich vor allem auch, am Schluss ist der Tüfel im Detail.

00:10:36: Dass wir morgen alle Ihres Tagesprogramms kennen und dass alle empfangen werden, dass alle eine Kärtel haben nach Beispiel von letztes Mal, das alle ins Tagesprogramm kennen.

00:10:47: Und so ... Das ist v.a.

00:10:49: den grossen Teil.

00:10:50: Aber auch Dominik ist jetzt in der Verhandlung mit den Key-Speakers, nachdem wir gesagt haben, wer kann das sein?

00:10:59: Wer soll es sein und wer ist verfügbar.

00:11:03: Das ist immer etwas anderes.

00:11:05: Auf der anderen Seite kam eigentlich so die Stange.

00:11:12: Und da hat man einfach mal im Internet recherchiert oder kennt man diese Leute oder wie läuft das ab?

00:11:17: Also man kennt auch gewisse Menschen.

00:11:21: Also, Herr Wampfler ist etwas, das ich gerne mal will.

00:11:24: Er ist sicher eine Person,

00:11:26: die

00:11:27: seine Meinung kundt und polarisiert hat und auch provoziert.

00:11:33: Ich finde, er tut immer gut.

00:11:35: Und auf der anderen Seite kommt man natürlich auch immer wieder.

00:11:39: Haben wir Spezialisten ... Herr Hasler ist schon bekannt bei uns, hat schon einmal ... Auch hier eine Kontinuität zu bringen, dass er an dieser Seite hat?

00:11:50: Und bei Herrn Habegger haben wir das Glück, dass wir eigentlich vor dem LKB sind.

00:11:54: Er wird auch als Piker auftreten und jetzt wird er mal vorher schon bei uns an den Tbz ziehen.

00:12:02: Kann ich

00:12:04: einen Führersuch zeigen?

00:12:06: Also das Thema ist

00:12:09: gleich.

00:12:11: Ganz persönlich nützt du dir Koi?

00:12:14: Ja,

00:12:16: sicher!

00:12:17: Am Desktop am Handy beides

00:12:19: ... Ich habe das getoppt.

00:12:22: Und meistens sind es so Unformulierungen, du musst dich nicht

00:12:26: pausen,

00:12:27: ich bin kurz und knapp und manchmal zu saug.

00:12:31: Je nachdem kommt

00:12:31: das falsch ab.

00:12:32: Was machst du mit den vielen Bindestrichs?

00:12:35: Die Gedankenstricke meine ich.

00:12:37: Oder hast du eine Regel, dass die so wieso draussen sind?

00:12:40: Also ich nehme selten eins zu eins ... Aber es ist für mich wie ein Gedankennarsch, das ich von dort aus nachher weitermengest.

00:12:47: Es ist eines Wortes, wo ich denke, wenn man das so schreibt, tun sie schon viel netter.

00:12:52: Mir ist aber selten, dass ich es wirklich übernehme.

00:12:55: Ich als Legastheniker übernehbe nicht mehr.

00:12:57: Jedes Mail geht noch eine durch und ... Ich habe schon fünfzehnmal gesagt, ich brauche keine Binderstriche.

00:13:03: Das merkt du mir nicht.

00:13:04: Ich kann sich irgendwie das nicht merken.

00:13:07: Es ist superintelligent, aber das kann man lustig gewiesen werden.

00:13:11: Und ich habe auch etwas zu regeln oder in die Einstellungen definiert.

00:13:14: Aber was schaffst du

00:13:16: mit?

00:13:16: Klood.

00:13:18: Und den Chatter ... Der

00:13:19: hat es besser können als lustige

00:13:20: Wiese.

00:13:20: Ich hätte gesagt er wäre in diesem Besser.

00:13:22: Der Kloot ist ein bisschen netter.

00:13:26: Bist du auch eine, die mir Danke sagt beim Chatten?

00:13:28: Am

00:13:28: Anfang habe ich es gemacht, weil ich gelesen habe, dass ich das besser sehe.

00:13:33: Irgendwann habe ich gedacht, nein, es hat keinen Fluss und wenn er anfängt... mich so nicht behandeln, dann finde ich es immer das Geld.

00:13:39: Ich

00:13:40: habe gelesen, dass man viel Strom braucht.

00:13:42: Weil ich das noch nicht mehr rechnen

00:13:44: muss ... Zum Danke sagen!

00:13:46: Es ist bei den Kindern auch so, gell?

00:13:47: Zum Dank und bitte sagen du, dass du viel Strom

00:13:51: brauchst.

00:13:52: Absolut.

00:13:53: Du, Hans-Peter?

00:13:55: Ich brauche es v.a.

00:13:56: auf dem Handy als erweitertes Google in einem gewissen Fall.

00:14:01: Mit Föttern oder

00:14:03: Texts?

00:14:03: Auch mit Fötterlärm.

00:14:05: Das letzte Beispiel war im Hundringendin, in dem ich eine Ferienwohnung habe.

00:14:11: Er ist der Not-Vital, ein Gegenwartskrünstler und er hat vor seinem Haus einen silberigen Knochen aufgestellt.

00:14:18: Und dann habe ich ihn gefragt, ob es den Kunstwerk kennt.

00:14:22: So Sachen.

00:14:23: Ich gebe jetzt in diesem Übergang eigentlich nur noch in der Weiterbildungsschule und dort haben wir in der Unternehmensführung natürlich viele Antworten.

00:14:32: Ich bin nicht ein Freikund-User, ich bin immer noch etwas entfremdet.

00:14:42: Für mich war es ein Teil und im Rahmen meiner Planung genüssig die Entwicklung als Zuschauerrat zu schauen.

00:14:53: Es ist eine echte Challenge, in der man gewisse Sachen abstrakt wird.

00:15:00: Irgendwie fehlt mir ... Auch wenn er sagt, guten Tag Herr Sutter.

00:15:05: Wie geht es Ihnen?

00:15:06: Also so habe ich meinem Leben nie einen Brief geschrieben oder?

00:15:10: Und jetzt kommen mir fast bürchendlich solche Überräume.

00:15:13: Dann weiss ich gerade, wie sie geschrieben worden sind!

00:15:17: Das müsstest

00:15:17: du auserlöschen bei deinen

00:15:18: nächsten Stoxen.

00:15:22: Aber ich finde es enorm spannend und ich glaube da ist ja der Punkt man muss immer im Leben gegründet bleiben.

00:15:29: Darum gehören keine Einkürke sicher zu dem und nicht mehr wegzudenken.

00:15:34: Aber ich schaue da gerne aus Beobachter auch ein bisschen an, wie er immer in meinem kleinen Umfeld drinnen kommt.

00:15:44: Wenn ihr euch entscheiden müsst, ob es eher als Chance oder Risiko war, was würdet ihr sagen?

00:15:52: Darf nur das sagen, wo man stärker ist!

00:15:56: Als Chance

00:15:57: ... Ich muss ehrlich sagen, ich bin fast auf der Risikoseite.

00:16:05: Weil ich glaube, Gefahr, dass man reduziert, der selber denkt.

00:16:11: Die ist durchaus da und das finde ich fatal.

00:16:18: Ja?

00:16:18: Mit den Gefahren, die sich jetzt wahnsinnig rückständig tun.

00:16:24: Ich sehe es auch eher als Chance ... Aber es ist knapp, oder?

00:16:29: Es gibt grosse Bedenken.

00:16:31: Aber ich nutze natürlich ... Webseite mit Buchungssystem und so Sachen.

00:16:38: Und ich kann heute Sachen machen, da hätte ich vor fünf Jahren nicht geträumt, dass ich das jetzt selber mache.

00:16:47: Ich brauche weder Programmieren noch sonst irgendetwas.

00:16:49: Das kann ich alles sagen.

00:16:51: Auch

00:16:52: grafisch mittlerweile.

00:16:56: Und es fördert unsere kritischen Denken, weil wir wirklich immer überlegen müssen... Wann komme ich da über und was mache ich damit?

00:17:03: Ich habe ein kleines Beispiel gesehen.

00:17:04: Eine Person war in einem Gartenhack gestrichen, sie hatte den ersten Pferd gemalt und der zweite halb.

00:17:11: Dann kommt eine Krei im Ende und sagt ... Sie gibt ihm einen Pinsel und sagt, du musst mir helfen!

00:17:16: Und er sagte ja, dann hat man den Haken nachher angeschaut, das ist eins ganz gemalt, eins halb, eines ganz gemaldes, eines halbes... Das ist für mich so ein Zeichen von Krei kann nur hier was schon bekannt ist Und da müssen wir uns immer wieder

00:17:32: bewusst

00:17:32: werden.

00:17:35: Ja, auf der anderen Seite sehe ich es als Risiko, dass man auch Sachen in einem tut, die man durchaus selber machen kann, die völlig unnötig sind, weil man einfach

00:17:46: zu viel wird

00:17:47: auf einer Seite.

00:17:49: Klar, wenn es schnell geht ist es begrünt, aber ich habe auch schon Sachen gemacht mit den Kais, die ich im Schluss länger hatte ... Also wenn ich es schnell selbst gemacht habe!

00:17:58: Das ist der Mensch, das ausgewohnen zu dir gewohnt.

00:18:03: Das hat einfach automatisch in dich geknallt und man muss sich bewusst sein, dass braucht alles extrem viel Strom.

00:18:08: Ja, und dort finde ich es

00:18:11: schon an.

00:18:11: Gerade im Schulzimmer ist eine Aufgabe uns Lehrpersonen, den Lernenden zu zeigen, wann ist der Einsatz von der Kei sinnvoll?

00:18:18: Und dort dann aufpassen, dass am Schluss nicht den Inhalten so schwammig oder nicht sagend ist, dass man merkt, wie es gemacht ist, sondern dass einfach dein eigenes Text ... sehr viel besser ist am Schluss.

00:18:30: Das sind so ein bisschen Hürden, die man näher lernen muss.

00:18:34: Dass sie nicht von Anfang an nur arbeiten können, sondern durchaus ihre eigene Denkleistung erbringen und sich selbstverständlich unterstützen

00:18:42: können.

00:18:43: Ja das wird sicher auch ein grosses Thema sein morgen!

00:18:46: Ich freue mich auf diese Diskussion mit Kinotsprecher und zwar könnt ich mir vorstellen dass es langfristig sogar in eine Richtung geht wo wir ... Man kann nicht alles prüfen.

00:18:59: Prüfen wird ein Thema sein und man kann heute so viel erstellen lassen, dass es immer schwieriger wird zu sagen hat er das jetzt selber gemacht ist, dass er von der K.I.E.

00:19:08: kommt.

00:19:09: Vielleicht läuft's langfristig draus aus, dass wir den Fallschirm nicht mehr haben oder die Lernung wissen.

00:19:14: schauen muss ich mich selbst eine Verantwortung übernehmen müssen.

00:19:18: Wir können sie nicht mehr kontrollieren und euch sagen, ob ihr Schiss habt oder nicht.

00:19:23: Sondern wir sind

00:19:23: auf euch

00:19:24: gestellt.

00:19:24: Also vielleicht ist das auch ... Gut, am Ende des Tages.

00:19:28: Wenn die Lernenden merken, ich kann beschiessen ... Aber das bringt nichts.

00:19:34: Vielleicht machen sie es auch nicht mehr?

00:19:36: Es ist ja genau der Teil, wie sieht das Prüfungsformat in Zukunft aus?

00:19:41: Sprich Kompetenzen anweisen.

00:19:43: Der Lernen sollte uns zeigen, wann er kommt und wir sollten nicht prüfen, wann.

00:19:48: Nicht mehr prüfen, wenn er kann.

00:19:50: Sondern er zeigt uns, wann er kann und die Antwort kann sein.

00:19:53: Du kannst es noch nicht.

00:19:54: Und er kann noch mal dran arbeiten und kann noch einmal

00:19:57: kommen.".

00:19:57: Also ... Von weg du kannst auch nichts, sprich ungenügend eine Not in einer Prüfung zuhören.

00:20:05: Die Kompetenz ist noch nicht erfüllt, weil das und das schaffen noch einmal dran.

00:20:10: Ich war da eben auch eine Chance.

00:20:12: Es ändert sich also.

00:20:15: Die klassische Form der Prüfungen Schule spielen.

00:20:20: Ein Spiel, das wir in der Realität nicht machen.

00:20:23: In einem Raum einspieren und sagen, jetzt tündere ich zwei Stunden oder in einer Stunde etwas bearbeiten, fragen niemanden und reden mit niemandem ... Das ist nicht der Punkt!

00:20:35: Ich

00:20:35: glaube aber schon, dass man sich bewusst sein muss, dass Gefahr besteht, die Komplexität wird zunehmend, denn nur mit relativ komplexen Problemen kann ich ... mit allen Hilfsmitteln, die zur Verfügung stehen und noch testen, was kann er.

00:20:50: Dort haben wir natürlich durchaus sehr schwache Lernende, die dort ein bisschen mehr Schwierigkeiten haben.

00:20:56: Und da wird der Schere auseinandergehen

00:20:59: ... Ja, das glaube ich auch!

00:21:00: Das ist eine Gefahr.

00:21:01: Ich sehe vor allem die Schwächsten, die ihr unterleidet.

00:21:05: Die anderen werden mit dieser Sättung und einer neuen Art zu prüfen, die sehr wohl klar kommen.

00:21:10: Da muss man aufpassen, dass am Schluss nicht eine Frage vom Geld ist.

00:21:14: Der, der am meisten die Tools finanzieren kann, hat den besten Output.

00:21:19: Denn das ist es auch so.

00:21:21: Je mehr Tools ich zahlen kann, je mehr Credits je nachdem was nutze, umso besser ist das Resultat.

00:21:28: Das ist eine Tatsache.

00:21:29: und dann prüfe ich nur noch, wie viel du investiert hast und wie kompetent nützt du keine ein?

00:21:34: Und das ist etwas ganz anderes als was wir vielleicht sonst ... im Alltag noch für Tools oder Skills?

00:21:41: Und zum anderen, wenn man jetzt ein bisschen neues Detail verdieft mit ... Die Schwächeren brauchen mehr Unterstützung und die Stärken können es dann sowieso selber mit der Keule lösen.

00:21:51: Ist das fair, wenn diese Person sich nur noch mit den Beschäftigten, die nicht nachkommen?

00:21:57: Was würde ich sagen?

00:21:58: Kann das funktionieren?

00:21:59: Man kann auch sagen, dass es etwas unfair ist, weil eigentlich haben ja alle Lernende gleich viel Prozent Coaching verdient am Ende des Tages

00:22:07: Und das ist natürlich etwas, was wir jetzt schon ein bisschen darin stecken.

00:22:09: Wenn wir unsere ganze Stützkürs denken, ja, ein Großteil ist halt ... Unsere Ressourcen sind begrenzt und sie gehen natürlich zuerst einmal dort rein, wo der Lerner voll gefährdet ist.

00:22:21: Aber wir haben sehr gute, sehr starke Lernende.

00:22:23: Gerade in der Berufsschule müssen wir natürlich schauen, dass man ihnen etwas bietet, wenn wir attraktiv bleiben gegenüber einer Gimmie zum Beispiel.

00:22:31: Also uns nicht immer mehr Detanen abwandert oder uns die Handwerkeringen fehlen.

00:22:36: Absolut.

00:22:37: Und der individuelle Stand von den Lernenden, das ist ein grosser Punkt, was jetzt aufgezeigt wird.

00:22:45: Die Vorstellung, ich habe allen das Gleiche zu sagen, ist vorbei.

00:22:50: Man muss Formen finden, in denen jedes Sinn Lern weggeht und man meint nur, dass er lernt, in vier Wochen einen Auftrag zu machen und anzulegen.

00:23:01: Das sind auch Kompetenzen, die direkt drin sind oder?

00:23:05: In diesem Sinn sind sie sehr spannend.

00:23:07: Und die Prüfungsform gibt es anders und man muss vielleicht mehr auf den Prozess als auf das Resultat.

00:23:13: Das Resultate wird nicht mehr so wichtig sein, sondern der Prozess.

00:23:17: wie ging ich denn dann?

00:23:18: Also da sind ganz neue Aspekte, wo wir vielleicht die Vergangenheit ein wenig zu wenig haben und jetzt wieder mehr schauen müssen.

00:23:27: Sehr schön!

00:23:28: Wir sind schon, bis du jetzt fast eine Minute abgeschweifst, was du erwartet warst.

00:23:34: Zum Schluss noch ... bevor wir den Bogen schliessen.

00:23:37: Was würdet ihr sagen, würde ein erfolgreicher Starttag ausmachen?

00:23:44: Oder wann würdet Ihr diesen Starttag als Erfolg werten?

00:23:48: Wenn es soziale zusammenkommt mit dem, dass man auch noch etwas lernt.

00:23:52: Dass man so ein bisschen der Weiterbildungscharakter durchaus hat.

00:23:55: Aber sozialen als Team gemeinsam starten finde ich mindestens so wichtig und wenn das zusammen kommt, ist er gelungen.

00:24:03: Sehr schön!

00:24:05: Ich glaube, wenn ich im nächsten Semester ab und zu leere im Teamzimmer einfach höre, dass ich mal ausprobiere.

00:24:13: Wenn ich dort ein Thema war, ist es am Starttag.

00:24:18: Da wäre eigentlich ... Und bin entweder auf die Nase gehalten oder ist auch cool rausgekommen.

00:24:24: Es wäre natürlich noch besser.

00:24:26: Aber auch zum Gehen ist nichts.

00:24:29: Vergeben Sie?

00:24:29: Nein, gar nicht!

00:24:31: Also auch um... nachdenken, diskutieren anregen und ausduschen.

00:24:37: Sehr schön!

00:24:38: Also danke vielmals.

00:24:39: wir sind am Schluss des ersten Segments.

00:24:41: Ich bin gespannt wie es morgen weitergeht.

00:24:45: Danke vielmals.

00:24:51: Wir befinden uns bereits am Starttag selber.

00:24:55: das ist die zweite Segment der Aufzeichnungen Und ich befinde mich hier im Audio Lab mit den drei Keynote-Sprecher, die heute Morgen diese Vorträge zu ihren spezifischen Themen gemacht haben.

00:25:11: An dieser Stelle tun wir doch nochmal kurz vorstellen zum zweiten Mal für alle die, die nicht hier waren oder gar nicht von der TBZ selber sind.

00:25:23: Reihenfolge spielt keine Rolle.

00:25:25: Jetzt wollen wir noch gleich hier eine an.

00:25:28: Ja, ich bin Dominic.

00:25:29: Ich habe früher KV und Detailhandelslernende ausgebildet und bin jetzt seit bald acht Jahren an der PHA Zürich, wo mich fest mit digitalen Lehr- und Lernformen auseinandersetzen.

00:25:41: und jetzt düngst auch v.a.

00:25:42: mit KI.

00:25:44: Du bist ... du schaffst als Lehrer?

00:25:46: Mittlerweile nicht mehr.

00:25:47: Ich bin nur an der pH, aber früher genau.

00:25:49: Okay.

00:25:49: Cool!

00:25:50: Danke.

00:25:51: Ja, ich bin Tobias.

00:25:52: Ich war ein Halbsleben-Langschul-Nalist, schrieb über Schulter und wurde Wirtschaftspolitik unernennensprecher.

00:25:59: Dort habe ich Kaja benutzt.

00:26:01: Und so kam ich in die Kaja-Branche bei Leiden von der Kaja Fachstelle von EICI Brustbildung Schweiz.

00:26:08: Wir machen dort vor allem Prüfungssachen mit Kaja.

00:26:11: Super!

00:26:12: Danke vielmals.

00:26:13: Ich bin Philipp, ich bin Deutschlehrer und Dozent für die deutsche Taktik.

00:26:17: Und beschäftige mich auch schon länger mit den Fragen, was digitale Medien im Unterricht bewirken können und wie ein guter Umgang damit aussieht.

00:26:28: Sehr schön!

00:26:29: Herzlichen Dank.

00:26:31: Wenn wir jetzt ... Du musst noch mal sagen, was das Thema war von euren Vorträgen.

00:26:39: Kann man es so sagen?

00:26:40: Ein Thema.

00:26:42: Vielleicht nochmal schnell Tobias.

00:26:45: Ja, ich habe mir die Herausforderung gesetzt.

00:26:50: Mein Ziel war etwas Orientierung darüber zu bringen, wie die Lehrpersonen in der Schule den aktuellen Kontext reagieren sollen und vor allem was für eine leere Lernkultur wäre notwendig um einen von sehr digitaler Technik geprägten Zeitalter und über die Koi existiert und sie lernen dazu hinein, dass nicht immer nur ... Lernen zu nutzen, sondern zum Lernen abkürzen.

00:27:13: Wie könnte Lehrpersonen und Schulen darauf reagieren im Sinne einer Kultur?

00:27:17: Du hättest gerade eine Frage dazu.

00:27:20: Was würdest du sagen, ist das häufigste Missverständnis über die Keine, die aktuell an der Schule existiert?

00:27:30: Kann man das so... Das

00:27:31: häufigste!

00:27:32: Ich würde sagen es sind viele Missverständnisse.

00:27:34: Oder

00:27:34: das grösste nicht?

00:27:34: Das häufigsten oder

00:27:36: eines?

00:27:38: Es ist wirklich schwierig um eines herauszugreifen, ich sage ganz viel Missverständnis, dass das ihnen selber denken könnte oder intelligent wäre.

00:27:48: Dass es nur noch mitgekommen und einlernen geben kann.

00:27:53: Oder dass man das verbieten muss.

00:27:55: Oder wenn man das überhaupt verbieten kann sind sicher einige der Missverständnisse.

00:28:01: Ich war etwas überrascht.

00:28:04: Tobias und Philipp hatten beide so den Approach.

00:28:08: Hey, der Hype Cycle ist... Es ist zwar schon... Wie sagt man disruptiv oder so?

00:28:13: Oder es ist eine krasse Veränderung.

00:28:15: Aber es wird auch zu viel reininterpretiert.

00:28:18: Hast du das richtig verstanden?

00:28:19: Ihr habt das beide ein bisschen gesagt.

00:28:21: Es ist schon krass Deutsch gesagt aber wie sagt man?

00:28:25: Keine Mal schön im Dorf innen halten?

00:28:27: Oder würdest du das nicht so sagen?

00:28:30: Ja doch!

00:28:32: Ich glaube es wird häufig überschätzt, aber auch häufig unterschätzend.

00:28:38: Ich glaube, das ist extrem schwierig, so die Balance zu behalten.

00:28:41: Dass man jetzt als Lehrperson auch nicht sagt, ich habe es einmal ausprobiert und gemerkt, dass kann das und das nicht.

00:28:47: Und jetzt glaube ich, dass wir das nie können, sondern die Veränderungen sind extrem schnell und das unterschätzt viele Leute, was da tatsächlich möglich ist.

00:28:56: Aber gleichzeitig gibt es viele Sachen.

00:28:59: Wenn ich jetzt für eine durchschnittliche Schulstunde ein Arbeitsblatt machen will, dann ist das, was von einer Koi rauskommt, nicht wahnsinnig gut.

00:29:07: Das ist okay aber jetzt nicht extrem gut.

00:29:10: also Lehrpersonen könnten sich besser oder Leermitteln können sie auch besser?

00:29:13: Du hast einen Titel Half Fight Big Tech Hype.

00:29:19: Glaubst du, dass das auch etwas marktingmässig der grossen Techfirmen ... dass es pust wird, dass wir das etwas wahrnehmen.

00:29:28: Es gibt den Hypecycle, was nicht keiner hat oder man überschätzt und dann ist man auch etwas enttäuscht.

00:29:34: Aber langfristig hat sich schon einen krassen Impact?

00:29:41: Ja also ich glaube der HypeCycle in Bezug auf die Berufswelt, wo man sagt kann, einwirte irgendwie so und so viele Prüfe ersetzen.

00:29:49: Auch leere Personen können unter Druck sein, weil es diese eingeht.

00:29:54: Da bin ich jetzt nicht so sicher ... Ob das wirklich so ist oder ob es jetzt einfach eine Ankündigung ist, die man braucht um Abost zu verkaufen.

00:30:03: Und irgendwie glaube ich haben wir den schon bald einen Peak erreicht wo man alles was man kann machen kann und was man macht und viel mehr geht eigentlich nicht mehr.

00:30:11: Das wird sich jetzt zeigen.

00:30:12: natürlich also... Da ist immer schwierig so Prognosen zu machen.

00:30:15: Absolut ja!

00:30:16: Ich würde sagen die Hype Cycle Logik ist vielleicht die falsche.

00:30:20: zum Thema KI in der Bildungswelt schauen?

00:30:25: Es geht ja nicht so fest darum, was die KI kann.

00:30:27: Natürlich kann die KI alle Arbeitsplätze erlösen.

00:30:29: Aber es ist auch nicht so, dass wir die schriftlichen Arbeiten der Lernenden brauchen, weil mir als Wenscheidt das vorwärtskommt, sondern es ist immer nur Sinn und Zweck davor, ihr eigenes zu lernen und sobald sie das maßgeblich mit KI machen oder sinken, was sie dabei lernen tun.

00:30:43: Der grösste Auswirkung von KI aufs Bildungssystem ist also erstmals diese Lernkultur, die wir hatten ... dass sehr viele Dinge kontrolliert werden und nicht mehr funktionieren, was sie immer die Musterlösung haben.

00:30:57: Und immer eine Sechserseminararbeit quasi haben.

00:31:02: Wir haben halt all diese Sachen, die wir wertvoll finden, die gelehrt werden oder passiert sind im Lernen, mit extrinsischen Anreize- und Druckversehen oder mit Prüfungen und Noten und Abgaben.

00:31:12: Das funktioniert nicht mehr, wenn die Lernenden einfach mit dem Fingerschnippen können.

00:31:21: Mit diesem Life-Cycle sind die Kurven ...

00:31:24: Hype-Cylinder.

00:31:24: Hype

00:31:25: Cycle und diese Kurve ... Ich glaube, die Berührung von Kai Lauf z.B.

00:31:29: hat man etwas Hemmungen, weil man merkt, es ist ein grosses Ding.

00:31:33: Kann ich da eine Zunabhängigung von Lehrpersonen oder irgendetwas?

00:31:37: Man wagt sich daran, ob ich einen ersten Erfolge habe.

00:31:42: Etwas, das ich im Sprachverschlag verschlägt, auf jeden Fall.

00:31:45: Dann merken wir, dass es vielleicht nicht so gut ist, wie ich gemäht habe.

00:31:50: Und ich glaube, du hast vorhin noch Missverständnis gefragt.

00:31:53: Ich glaube das grösste Missverständnissen kann erst die Leute meinen.

00:31:56: Ich muss irgendwie etwas eingedrückt auf einen Knoten kommen um ein Resultat und dann ist es mir egal wenn man uns freut.

00:32:03: aber ich glaube wenn man keine mit den eigenen Denken verbindet oder iterativ vorgeht immer wieder das Produkt weiterentwickelt.

00:32:16: Hier hat man gute Resultate, nicht

00:32:18: v.a.,

00:32:18: aber in Teilen ist es sehr gut und oft ist es eine feine Fantasie, die einem irgendwann zum Schluss laden kann – ja, sie kann ja gleich

00:32:26: nicht.

00:32:29: Ja ich sehe das auch so.

00:32:30: Du hast vorhin Tobias noch ein Thema angesprochen wegen dem Prüfer oder?

00:32:34: Ich kann

00:32:34: schon sagen er ist der Dominik gegen diese Leute.

00:32:39: Sorry!

00:32:41: Meine Blätter falsch akkordnet, danke.

00:32:44: Dominic, du hast vorhin wegen dem Prüfen gesprochen und ich habe in einer Sendung gehalten, sie hat hier einbringt uns wieder zurück zum menschlichen, weil das Prüfe nur noch so, jetzt gerade in der EIT speziell über ... übers mündliche Fachgespräch, als du auch in deinem Vortrag erwähnt warst, stattfinden kannst.

00:33:04: Und es ist irgendwie schon noch spannend oder dass eigentlich die Digital-Prüfung fast nicht möglich ist, weggedrackt.

00:33:09: Das heisst... Man muss wieder Menschen über einen mündlichen Test miteinander kommunizieren.

00:33:17: Ich habe überlegt, vielleicht langfristig ist die Tendenz, dass man den Lernenden sagt, ihr müsst selber Verantwortung übernehmen.

00:33:26: Wir wollen euch nicht prüfen sondern wir wollen einfach helfen gut zu werden.

00:33:30: Diejenigen, die wollen, machen sie.

00:33:33: Die, die nicht wollen können schiessen und wir können es nicht testen und ihr seid selbst geschuldet.

00:33:37: Ihr schneidet euren eigenen Fleisch.

00:33:38: Kann das sein, dass die Zukunft so ist?

00:33:41: Man muss Verantwortung übernehmen.

00:33:45: Oder findet ihr das gefährlich?

00:33:47: Ich finde es ein radikales und interessantes Gedanke-Experiment, der aber nicht ohne Weiteres oder umsetzbar ist, vor allem auch Weltkulturen, weil sie gewöhnt sind, dass sie kontrolliert werden.

00:33:59: Das würde wahrscheinlich Jahre brauchen ... überhaupt erst von dieser Kontrollmechanismus und Gewohnheit entwöhnt sind.

00:34:07: Aber ja, wenn wir uns jetzt wieder entschliessen wollen, dass die Texte selbst schrieben werden, Seminar arbeiten oder Vertiefungsarbeiten, was auch immer ist, dass das etwas ganz wertvolles ist, kann man natürlich durchaus sagen ... Ich habe die Kalihrweise ... Es gibt keine Noten dafür.

00:34:26: Ich darf selber ... Wenn Sie das machen, und wir können gut verkaufen oder begründen.

00:34:32: Was sind all die wertvolle Sachen?

00:34:33: Warum ist es wert, das zu machen?

00:34:35: Und du als Lernender überkommst quasi zurücküber was du investierst.

00:34:41: Und wenn du schnell mit Koi prompt bist und kein Denken stattfindet, lernst du auch nichts dabei.

00:34:45: Ich bin unsicher, ob in der Berufsbildung eine richtige Sache ist.

00:34:50: Ich könnte mir vorstellen, dass in gewissen Studiengängen möglicherweise Zugang wäre hier und dort ... gestützt mit anderen Prüfen oder didaktischen Settings, wo vielleicht dann dich mal etwas geschlossen wird.

00:35:03: Könnte man sich durchaus so Sachen überlegen?

00:35:08: Weil der Anreiz halt nicht funktioniert wenn es eine Notung gibt.

00:35:12: Ich

00:35:12: führe hier sicher keine Prüfungen mehr durch.

00:35:14: also das ist mein zweiter Thema ein Notenkritik und die Ungrading-Bewegung, in dem ich probiere soweit wie das ... geht im Gymnasialunterricht umzusetzen.

00:35:25: Ich bin extrem gegen Prüfungen, aber die Frage von wie selbst einschätzen ... Also ich bin auch nicht da, weil ich eine Prüfung geschrieben habe, sondern weil ich gewisse Sachen gemacht habe, die Leute wahrgenommen haben und sie das Gefühl haben, darum laden sie mich an die Veranstaltungen ein.

00:35:43: Und ich glaube Erwachsene kommen auch ohne Prüfionen aus und es gibt auch Schulen.

00:35:47: Also Schule hat lange Zeit ohne Prüfe funktioniert, das wäre eigentlich kein Problem Prüfungen wieder abzuschaffen, aber im Moment ist die gewöhnliche und politische Etablierung der Prüfung noch sehr stark.

00:36:00: Das bräuchte vieles, bis wir hier wegkommen.

00:36:03: Ich glaube, wo man sagen

00:36:04: kann,

00:36:05: was uns wahrscheinlich einig ist, dass du eine so künstliche Prüfungsform machst, in einer isolierten Situation

00:36:13: auf ...

00:36:14: die KI-Tools nicht zugreifen dürfen, um bestimmte Kompetenzen anzuweisen.

00:36:18: Das ist ein Modell, das man sicher kritisch reflektieren muss und in gewissen Situationen hat Dominic so gesagt – macht es wahrscheinlich Sinn?

00:36:26: Ich glaube, du bist auch dieser Meinung.

00:36:29: In anderen Situationen müssen wir halt Format finden, wie wir sinnvoll mit den KI umgehen können.

00:36:34: Die Abschlussprüfungen der KV-Schulen dieses Jahres waren zu einem ersten Anstoß, den man darüber nachdenkt.

00:36:42: immer noch viel Diskussions- und Reflexionsbedarf gibt, um hier einen Schritt weiterzukommen.

00:36:46: Ich denke das ist auch für eure Schule etwas, wo man sich überlegt, was ein ziggemässiger Umgang mit dieser Technologie mit dem Werkzeugwitz der Rector gesagt hat, damit sie bei den Prüfungen einsetzen können oder sinnvoll sagen, dass wir jetzt aus diesem Grundhalb nichts

00:37:04: einsetzen können.

00:37:05: Was es zu diesem Thema sein kann, wenn es Dinge gibt, sind wir uns allweilig?

00:37:10: dass wir eine gewisse Fachkompetenz haben, die Kali eigentlich könnte.

00:37:13: Aber wir müssen es gleich lernen.

00:37:14: Und für das kann ich natürlich schon noch eine Motivation prüfen, wenn man in der intrinsischen Motivations- ... Extrinsische?

00:37:23: Ja!

00:37:23: Ich meine,

00:37:25: es

00:37:26: kann ja... Motivation von aussen zu sein, die eine innere Motivationsausgabe ist.

00:37:30: Jemand hat die innere Motivion den Beruf zu lernen und muss es nicht lernen, dass er es schafft.

00:37:35: Von daher hat die Prüfung schon noch so gewisse Antriebe.

00:37:38: Dass man etwas macht, das man vielleicht nicht übermacht, wenn man in einer Prüfungen wird?

00:37:43: Die Frage ist, bringt man die sechzehnjährige oder siebzehntejährige dazu so vernünftig Zeit, dass man selbst versteht ... Ich muss das machen!

00:37:54: Langfristig profitiere ich davon.

00:37:56: Das kann

00:37:56: nur das Leben sagen, irgendwie muss man es lernen und diese Prüfung ... Wie

00:38:00: war's in diesem Alter?

00:38:01: Wissen Sie das noch?

00:38:02: Ich hatte jede Abkürzung genommen, die wir gegeben haben.

00:38:07: Eher

00:38:07: auch!

00:38:08: Aber was natürlich auch dazu geführt oder sicher Teil von dem ist gewesen, dass sich immer ein System mit sehr viel extrinsischen Zwingen gehabt hat.

00:38:17: Und weil ich so viele extrinsische Zwenke hatte, habe ich natürlich jeden ... Ich spielte das Spiel.

00:38:24: Gleichzeitig habe ich im Gymnasium Freifächern wie die Javascript programmiert oder ein Singlish-Advanced besucht.

00:38:31: Es gab keine Noten, an denen ich nichts überkomme und es waren wahrscheinlich Fächer, in denen ich sehr überdurchschnittlich motiviert und engagiert war.

00:38:39: Es macht durchaus etwas mit Menschen, wenn man die extrinsischen Dinge ein Stück weit wegnimmt?

00:38:46: Und gleichzeitig sehe ich auch grosse Hürde, dass das Unterhaltungsangebot in der heutigen Zeit so unglaublich gut und viel besser ist als früher.

00:38:56: Der Röhrenbildschirm hatte die Leute schon wahnsinnig gebunden.

00:38:59: Aber diese Flachbildschirme sind einfach nahmahlend.

00:39:01: Die algorithmisch optimierten Unterhaltungssagebote sind einfach so unglaublicher, dass sie durchaus auch zu Sorgen haben oder ... Ich weiss es einfach nicht!

00:39:12: Ich glaube, in der Berufsbildung ist die Prüf- und prufliche Tätigkeit schon ein extrem guter Rahmen, um auch plausibel zu machen, warum man etwas lernen muss.

00:39:23: Wenn du weisst, wenn ich das verstanden habe, dann kann ich vielleicht wieder den nächsten Schritt im Beruf machen.

00:39:29: Alle, die mit mir zusammenarbeiten können es auch.

00:39:32: Und ich lerne das jetzt in der Schule.

00:39:33: Das hilft mir, das zu machen.

00:39:35: Es geht auch in einer Berufsschule nur so und soweit.

00:39:38: Im Abhol lernt man halt viele Dinge, wo man sagt, das muss man jetzt vom politischen System verstanden haben.

00:39:44: Beispielsweise müsste man auch noch können, die im Beruf nie vorkommen.

00:39:47: Also ich würde wahrscheinlich nie sagen wie der Nationalrat funktioniert wenn sie irgendwie Automechanikerin sind.

00:39:54: Und dann keiht es schon wieder weg und das fühlt sich dann so ein bisschen random an.

00:39:58: Wenn ich in einer Berufsschule probiere, möglichst viel an die Bruf anzubinden, dann ist das ja etwas, was man schon längst macht und wo auch diese Reform mit ihr richtig geht.

00:40:06: Und bei einem Teil geht es halt einfach nicht.

00:40:09: Das ist eine gewisse... also in der Berufskunde Fächer ist das eben auch so.

00:40:12: oder Sie lernen natürlich im Betrieb, wie mache ich's in meinem Betrieb?

00:40:17: Und die Berufsschool wird Ihnen häufig in vielen Kontexten beibringen, wie macht man das?

00:40:21: Was sind andere Wege, das zu machen?

00:40:23: Wie machen wir das allgemein?

00:40:24: Was sind Logiken, die darüber hinausgehen?

00:40:25: und für die direkte Ausübung von dem, was ich gerade in der Firma mitmache, brauchen sie es nicht.

00:40:30: Und es ist zwar ein schneidiges Schwert, dort nutzen die möglichen, aber gleichzeitig hat's eben seine Grenzen.

00:40:37: Ich erlebe es ... Also bei den Schüler erlebe ich es auch etwas mit Identifikation.

00:40:43: Berufsstolz ist auch immer wieder ein Thema, wo ... Ich komme jetzt von der IT, kann nur von dieser ... In dieser Branche reden und es gibt viele, die haben das.

00:40:50: Es gibt aber viele, auch jetzt haben sie schon gelernt, dass sie mir gesagt haben, hier ist doch einfach ein neues KV.

00:40:55: Ich vergesse nie mehr den Spruch um jemanden zu sagen.

00:40:57: Und es hat sicher auch... Also

00:41:01: wenn ich... Ich würde natürlich hoffen, dass du dann argumentieren kannst, warum das nicht stimmt und warum das viel cooler ist als das KV?

00:41:06: Das stimmt ja!

00:41:07: Das ist definitiv so.

00:41:09: Ich liebe den Job, oder?

00:41:11: Und das versuche ich mir natürlich auch zu vermitteln.

00:41:13: Aber es lösen sich leider nicht alle Anstecken von dem.

00:41:16: und wenn ich jetzt würde sagen wie viel in Trinsisch das machen können und wie viele auf die Extrinsischen... Wie sagt man mit Massnahmen... Sollte ich gerade Wuppe vergessen?

00:41:30: Zwingen oder drücken ja!

00:41:31: ...

00:41:32: angewiesen sind.

00:41:33: Das würde ich sagen, es ist vielleicht fünftig-fünfzig.

00:41:37: Es ist einfach so eine Zahl.

00:41:38: Wenn wir jetzt diese Füße prozenten brauchen, wenn man das komplett weglässt... Du hast vorhin gesagt, dass du unter dem fast schon Glitter spielst?

00:41:50: Nein, nein!

00:41:51: Ich

00:41:51: spiele nicht mit.

00:41:52: Ich bin

00:41:53: super gewesen, dass die Spiele spielen.

00:41:54: Das war toll für mich.

00:41:55: Und wenn man

00:41:56: Spiele abschaffen

00:41:58: wird?

00:41:58: Was ich nicht weiss, sind diese fünfzehnprozenten, Wenn die in einer Welt leben würden, wo das nicht hier ist oder ob sie immer noch so funktionieren würde.

00:42:09: Oder ob sie plötzlich durch den Raum, der plötzlich da ist und sich im Rahmen dieser Kompetenz oder Berufsfelden im Interessensgebiet zuwenden, ist durchaus denkbar.

00:42:21: Aber es ist ein bisschen berufig, gut oder schlecht?

00:42:24: Ich glaube wir haben mal eine Gehmerlehrung ... Drei Sätze, nicht drei Wörter in die Wand geschrieben.

00:42:28: Das ist mit Blibberg geschrieben, ein Lernerfolg.

00:42:30: Sie hat übrigens vor der Matura gemacht wie einen Tag vorhin.

00:42:33: Ein Lernervolk, nicht gleich Prüfungserfolg und nicht gleich Lebenserfolg.

00:42:38: also Prüfung sei vielleicht wichtig oder weniger wichtig aber sie sind sicher nicht ... Man darf sich nicht zu ernst nehmen wenn man es nicht schafft.

00:42:45: Es gibt immer einen Weg weiter auf bei den Aufstrahlen... Also

00:42:49: das ist das Resultat orientiert, was wir ja auch nicht so tun.

00:42:51: Du bekommst das aus dem Sport, oder?

00:42:54: Ja.

00:42:54: Da ist es auch so wichtig!

00:42:55: Wenn man jetzt für einen Match oder ein Game perfekt vorbereitet und trotzdem verliert... Wir sind trotzdem sehr vollgewertig.

00:43:04: Es geht ja etwas in die Richtung, habe ich das Gefühl.

00:43:06: Oder eine Prüfung kann witzig einfach sein.

00:43:08: Und du kannst schon gute Noten machen ohne dass du was geleistet hast und dann fühlst du dich aber trotzdem gut.

00:43:13: Man sieht es auch im Junior-Fußball, wo im Moment so die Scores und Tabellen und der Spielformat radikal geändert werden.

00:43:22: Und gewisse Trainerinnen haben extrem Mühe damit und sagen, du kannst nur ein Fussball lernen.

00:43:28: Also richtig fussballlernen tut man halt, wenn man verschiedene Positionen spielt oder wenn auch die, die jetzt nicht die besten vielleicht sind im Team auf einer Position regelmässig spielen.

00:43:40: Resultat zählt dann für das nicht dazu, dass eine gute Ausbildung stattfindet.

00:43:44: Und trotzdem ist es extrem schwierig, den Verantwortlichen zu vermitteln, weil sie das Gefühl haben, so funktioniert das und das ist ja bei der Grammatik von der Schule schon auch so, dass man häufig Sachen macht, weil es halt ...

00:43:56: Es ist ein

00:43:56: Spiel, das man gelernt hat zu spielen.

00:43:58: Und lehrpersonen haben auch extrem viel Aufwanderung gesteckt, dass sie wissen, wie wir eine gute Prüfung und Prüfungsvorbereitung machen, weil man vielleicht über eine Prüfungen motiviert.

00:44:09: Das muss jetzt ändern ... Wie mit KI- und Wissensvermittlung, das habe ich in der Dominik House angesprochen.

00:44:16: Wir wissen gut, wenn man aus einem Buch rausnimmt und weitergibt.

00:44:19: Tobias sagte dann, ihr könnt all diesen Megafilms herausnehmen.

00:44:25: Das sind so die Sachen, die sich jetzt werden müssen ändern.

00:44:28: Auch im Brustbild, dass du das merkst und etwas, was dich auch klingt, wie kann ich jemandem motivieren, wenn es keine Prüfung gibt?

00:44:35: Und dadurch, dass ich mir vorgenahme, keine Prüfe mitzumachen, ist für mich immer eine Frage der Erklärung einer Klasse, warum sie das machen müssen.

00:44:41: Wenn ich nicht sagen kann, am Schluss gibt's diese Prüfungen und wenn Sie es nicht gelernt haben, gibt es schlechte Noten.

00:44:46: Ja also, bei mir kommt es gleich in den Sechser oder fünf halber ist auch ein gutes Gefühl, gute Belohnung.

00:44:53: Müsste man dann einen Ersatz finden?

00:44:54: Ich muss ihnen einfach verstehen, dass ... Dann tut man einfach loben und sagt mir, hey, geile Arbeit ist super gemacht.

00:45:01: Etwas lernen ist eine sehr geile Belohnung.

00:45:03: Gut, aber das in diesem Alter schon verstehst du?

00:45:08: Ja, alle haben als Kind die Erfahrung gemacht, wenn du selber laufen kannst.

00:45:12: Wenn du die Autonomie-Erfahrungen gemacht hast, Kompetenzerleben, dann ist es

00:45:15: etwas Gutes.

00:45:16: Aber in der Schule hast du das halt teilweise nicht.

00:45:19: Geschichtlerne unter einer Geschichtsbrüffung geschrieben.

00:45:22: Das ist jetzt nicht ein geiles Kompetenzerleben.

00:45:25: Da haben wir uns in der EIT zum Glück ein bisschen einfacher.

00:45:28: Für mich ist etwas vom schönsten im Schulzimmer, wenn es irgendwo im Ecken hinten macht.

00:45:32: Yes!

00:45:33: Ja oder dass man irgendein Problem langdraht und dann kann das lösen.

00:45:38: Das ist schon ein schönes Gefühl.

00:45:39: Es kennt man von sich selbst auch.

00:45:41: Du hast absolut richtig gesagt, das stimmt.

00:45:47: Wie lange haben wir schon?

00:45:48: Zweizehn Minuten.

00:45:53: Ich habe mir noch etwas notiert ... ... vom Dominic Hasler.

00:45:57: Ähm... Ich weiss

00:46:01: nicht, ob es

00:46:01: sich auch ausspricht!

00:46:03: Pygmalion-Effekt?

00:46:04: Pygmallioneffekt ja.

00:46:05: Pygmaleoneffekt.

00:46:06: Was ist das schon wieder?

00:46:08: Es kann sein, was Lehrpersonen erwarten, wie sich die Schülerinnen und Schülern verhalten werden, dass sie ihnen zurückspiegeln würden.

00:46:14: Ja.

00:46:15: Das geht... Ähm.. Hat das etwas mit dem zu tun, wenn's künstlich gemacht wird, damit das Daim dann auch ablöscht oder...?

00:46:22: Ich habe mich noch eben bei diesem Pygmoreneffekt eher... Ein Social-Media-Problem habe ich eher mit dem in Verbindung gebracht.

00:46:30: Was wäre denn das Problem?

00:46:32: Dass die Ablenkung extrem gross ist von allen Social-Medien, also meine Schüler nicht für die Schule arbeiten, sie hängen am Telefon und schorzen.

00:46:43: Man

00:46:43: kann

00:46:45: vielleicht sagen, es gibt so die didaktische Tricks, dass man das als Obdschilderin tun könnte und sie gar noch nicht können.

00:46:51: Und das ist ein bisschen Pygmalion-Effekt, dass du sagst, ich habe eigentlich die Erwartung, dass ihr das schon könnt oder das letztes Mal haben wir ja angeschaut.

00:47:01: Dann merkt er, okay, das wäre jetzt eine Erwartungen.

00:47:03: Das macht sich halt etwas stärker.

00:47:06: Ich glaube im Bezug auf KI ist für mich etwas, was ich häufig mache, wie ich davon aussehe, KI nutzen.

00:47:14: Und dann kommentiere ich das so.

00:47:15: Ich bete schon so die drei ein, dass sich das als selbstverständlich anschauen, was sie für alles immer kann benutzen und was sie eigentlich gar nicht unbedingt machen.

00:47:25: Wenn ich diese Erwartung habe, dann verändert sich natürlich ganz viel auch etwas für Aufgaben, die ich ihnen gebe oder wenn ich die Aufgabe einführe.

00:47:32: Dann komme ich wieder zu dem, den wir ja alle gesagt haben – bei dieser Aufgabe ist es wirklich gut, ihr würdet jetzt mal keine ICs nicht verwenden.

00:47:38: Erst am Schluss, wenn Sie es selber gemacht haben ... Sobald wir die Erwartung haben, kann man sehr viel bewirken werden.

00:47:44: Wenn Sie merken, wie der Wartung von der Lehrperson ist und wenn du immer Angst hast, dass sie beschissen und betrügen mich, dann überträgt sich diese Erwartungen auch auf sein und gibt ihnen eine Art Rollenvorgabe.

00:48:00: Die Angst wird zur selbst erfüllenden Prophezeiung auf einen gewissen Ort.

00:48:04: Das stimmt nicht rein, dass ich mir bewusst bin als Lehrperson aber ... Die Überzeugung der Wartung haben, die können ihr nicht eine halbe Jahr auf ihrer Seite lesen.

00:48:11: Dann werde ich unbewusst Mittel und Wege und Sachen machen, was dazu führt, dass das genau als bestärkt wird.

00:48:18: Und wenn ich aber die Wartungen habe ... Moment mal!

00:48:20: Das ist wichtig und ich könnte das lernen.

00:48:22: Dann mache ich Sachen, die das wiederum bestärken

00:48:26: werden.

00:48:27: Da kam mir vorhin ein Beispiel in den Sinn.

00:48:30: Ich höre immer wieder, dass die Frontale unterrichtig veraltet Also gegen Klassreden und etwas Vorträgen.

00:48:38: Die Aufmerksamkeit zu Spanien sinkt mit jedem Jahr, weiss auch nicht wie.

00:48:42: Und das geht nicht mehr, gehöre ich auch immer wieder.

00:48:45: Und dort finde ich auch, dass man nicht immer nachher gehen soll.

00:48:49: Ich mache zum Teil halb Stunden, rede ich auf meine Läden brügelig.

00:48:54: Und die meisten bleiben bis am Schluss eigentlich mehr.

00:48:57: Es können nicht alle, aber es ist ja auch irgendwo durch ein Üben.

00:49:00: oder man sagt doch auch wer seine Ziel erreicht hat sie zu tief gesteckt?

00:49:04: Das gibt

00:49:04: natürlich zwei Jahre von Frontal unter.

00:49:06: Du kannst irgendwie einen Monoton langweilig etwas machen und du kannst die Leute ein wenig unterhalten dabei.

00:49:11: Ja

00:49:11: das ist definitiv

00:49:13: richtig.

00:49:13: Ich kann dir jetzt eine Erwartung sagen.

00:49:14: ich glaube ihr schafft dass ich erkläre auch jetzt ein Viertel schon etwas.

00:49:18: Es wäre wichtig wenn er wieder zulassen würde und ich habe die Erwartungen dass ihr das tatsächlich herkönnt dass sie eine sehr gute Art von Unterricht sind.

00:49:26: Vielleicht dazu ein bisschen ... Frontalunterricht ist nicht per se schlecht, die Wissenschaft

00:49:32: zeigt,

00:49:34: Menschen können etwa zwölf bis fünfzehn Minuten zulassen, bis die Aufmerksamkeit stark abfläubt und was es braucht, damit sie wiederzulassen können, ist, dass sie selber etwas denken, das irgendwie ... Das kann sein, dass es eine Murmelgruppe ist und ich sage hey besprech dich mal mit der Person links rechts da.

00:49:48: Das kann zweimal in Minuten dauern regeneriert und können wieder zwölf Minuten zulassen.

00:49:55: So wie wir es heute gemacht haben, ist eigentlich auch wieder für einen Wachs nicht nur für Schülerinnen und Schüler besonders geeignet.

00:50:03: oder idealerweise hätte das immer wieder Phasen drin, die sich selbst etwas aktiv denken tun.

00:50:11: Wir Menschen könnten nicht länger als plus-minus zwölfe Minuten

00:50:15: aufnehmen.

00:50:17: Genau, genau.

00:50:19: Natürlich ... dass jemand etwas wahnsinnig spannend findet, super motiviert und interessiert ist.

00:50:24: Dann kann die Person länger zulassen.

00:50:26: Wir reden von Unterrichtsinhalt im Durchschnitt.

00:50:30: Gut, können

00:50:34: wir auch ein bisschen in eine Präsentation einbauen?

00:50:38: Irgendwie Musik oder ...

00:50:39: Klar, das ist der Erwartungshaltung.

00:50:41: Wenn man so viel Geld zahlt für den Experten von der ICT-Postmüllung oder der PH oder der Uni, dann hat es ein gewisses Rollenbild hier und ich kann jetzt nicht wie fünf oder zwanzig Minuten die Leute zehn Minuten selber diskutieren lassen.

00:50:56: Es gibt schon Gründe, warum das so ist aber im Idealfall sollte Lehrpersonen Sequenzen kreieren, die ungefähr zehn Minuten dauern.

00:51:05: Die Lerner haben das auch gerne.

00:51:06: Sie haben gern ein konzises kurzes Prägnanzreferat.

00:51:16: Die Aufmerksamkeitsspannung der Menschen ist immer gleich.

00:51:22: Aber unsere jungen Menschen haben so viel Unterhaltung gesagt, mit dem Swipe und so, dass sie sich gewinnen.

00:51:27: Sie können sehr schnell entscheiden, ob ich das oder nicht.

00:51:30: Und sie brauchen eine halbe Sekunde, um sich zu entscheiden ... Oh!

00:51:32: Das ist langweilig, ich habe keinen Bock drauf.

00:51:35: Aber sie können sich durchaus ein Stunde an einem Thema ansitzen, wo sie motiviert sind dafür.

00:51:41: Wir sind darauf gekommen, es sollte ja nicht immer noch gehen.

00:51:44: Das ist, finde ich, auch eine schlechte Entwicklung.

00:51:47: Wenn man sagt, das geht nicht und dieses geht nicht.

00:51:50: Was soll man einfach machen?

00:51:52: Tobias, du hast noch etwas gesagt.

00:51:54: Keine als kognitive Entlastungsmaschine.

00:51:59: Und bist dann über die Wäschmaschine ... Die Erfindung hat den Menschen am meisten entlastet.

00:52:08: Ich fand es superinteressant.

00:52:09: Und irgendwie auch extrem nachvollziehbar.

00:52:12: Und dann hast du noch etwas gesagt, dass wir essen können ohne die Zwiebeln zu schneiden.

00:52:18: Wir müssen eigentlich nicht mehr.

00:52:20: Es kann sein, dass es in der Zukunft einfach nicht mehr münd nimmt, sondern wir können nur noch.

00:52:26: Oder wir dürfen.

00:52:28: Das sind sehr meine Thesen, um zu überleben und auch nicht zu denken oder mehr als zu überlegen, eine reingemassensgutes Leben führen.

00:52:38: Dass das so nicht zu danken wird möglich sei gleich wie es heute möglich ist ... Auf dem Sofa, vor dem Fernsehen mit Heimli verdienst.

00:52:44: Ein bisschen vor sich herrn.

00:52:46: Ich weiss nicht, ob es richtig weggeteert wurde.

00:52:48: Es ist richtiger geworden und ich will niemanden nachtratten.

00:52:50: Aber es gibt so Lebensentwürfe!

00:52:52: Und

00:52:54: da hat

00:52:54: Dominic vorhin etwas Spannendes gesagt.

00:52:57: Da können junge Menschen noch eher weniger sich bewegen.

00:53:03: Fastfood essen und werden nicht zu schnell unförmig.

00:53:08: Wenn die ältere Mensch jetzt beim Sport ... Er musste jetzt Jim wagen oder gesungen

00:53:14: essen.

00:53:15: Das ist mir auch vorhin wie Schopenforderung, das habe ich wirklich sehr einleuchtend gefunden.

00:53:20: Die Jungs ... Jetzt ist es gerade ungekehrt!

00:53:22: Jetzt haben die Jungen gar nie diese Chance so, als wir das hatten, unsere Erfahrung aufzubauen.

00:53:28: Wir sehen uns in der EICITY, also die besten EICTY-Fache ... Die Kräfte sind ca.

00:53:34: forty-fünf und extrem kalt kompetent.

00:53:38: Sie sind gesucht, können in den besten Problemen lösen ... Und wir wollen gar keine Jungen mehr, weil die, die sie nicht mehr haben, brauchen und haben Erfahrung.

00:53:46: Für diese ist es schon noch härtig, dass sie in eine

00:53:48: Welt kommen,

00:53:50: wo das Kognitiv ähnliche ... Zuerst musst du mal durchs Ink sehen, wieso soll dein Lärm sein?

00:53:55: Muss ja nicht!

00:53:56: Und dann musst du auch noch machen.

00:53:58: Also ich bin schon froh ... Ich habe schon so viele Erfahrungen gelernt.

00:54:04: Sonst kann ich gar nicht so enttusiastisch über die Anrede sprechen und sagen, du musst super machen oder so.

00:54:09: Aber auch

00:54:11: das

00:54:12: Beispiel passt wieder ins ... In Zukunft muss alles von innen kommen, nichts voraus.

00:54:18: Weil es ist nicht mehr ein Müssen, sondern nur noch ein Dörfer und ein Wellen.

00:54:23: Was ja schön ist am Ende des Tages!

00:54:26: Im Leben braucht man auch einen Mentor, ein Mentorin oder das Erlebnis.

00:54:29: Wenn du es nicht machst, kommt noch etwas von aussen, was dir im Leben in eine Richtung weiss.

00:54:36: Als leerer Person musst du überlegen, wie kann ich die intrinsische Motivation wegkommen?

00:54:44: Oder zum Fall zu gestalten, dass es da ist ... Die, die sich selbst überlassen und sagen, sie müssen vor euch kommen, wäre der

00:54:50: Fall schon

00:54:50: arg.

00:54:53: Gut!

00:54:54: Noch zum Schluss.

00:54:55: Philipp, du hast gesagt, Die Qualität ist vom Profi immer noch besser als von der AI.

00:55:00: Wie wird das so bleiben?

00:55:03: Zukunftsprognose immer schwierig... Übrigens, beim Grafiken erstellen, vor allem die Technischen Bitmaps erstellen ... also PNG, JPG und so... Das ist wirklich richtig mühsam.

00:55:17: mit der AI!

00:55:19: Habe ich auch eher schlechte Erfahrungen gemacht.

00:55:21: Glaubt Fötterli wird wahrscheinlich meinen Auge noch länger gehen.

00:55:26: Du kommst vom Texten, oder?

00:55:29: Und du sagst ganz klar an deinem Texte kann man besser machen.

00:55:35: Ja also ich kenne jetzt einfach noch kein Beispiel wo Fachpersonen sagen, ey nein jetzt bei uns ist die Zeit eigentlich fertig das muss eigentlich niemand mehr... es muss keinen Mensch mehr machen.

00:55:46: und natürlich wird wahrscheinlich der Realität so eine Co-Kreation sein dass Menschen einfach sehr gute Koi-Tools verwenden um mit ihnen zusammen gewisse Arbeitsschritte auch kein übergehend und dann gewisse Sachen wieder selber machen.

00:56:00: Aber es ist also Netflix, die grossen Contentproduzenten stecken ja ganz viel Geld rein, dass sie sagen, wir werden eine Serie produzieren können, die komplett von keinem eingeschrieben sind.

00:56:13: aber ich kenne nichts, das die Leute begeistert, was sie gerne schauen.

00:56:17: Einzelne Songs gibt's schon so wie ein Sommerhit Auf TikTok gibt es schon Songs, die KI generiert sind.

00:56:24: Letztlich gab es nicht so ein Remake von einem Song, der extrem erfolgreich war und einen KI gemacht hat.

00:56:29: Es wird immer wieder etwas geben, weil man auch riesige Mengen von Content generieren kann.

00:56:36: Aber ich glaube, das sind innen Ausreißer- und Innenausnahmen.

00:56:43: die gut ist, wäre es auch eine Netflix-Studie oder irgendein anderes Studium.

00:56:51: Die besten Produkte mit Kai machen Profis.

00:56:54: in meinen ... Werbung, die mit Kai gemacht wird, wird von Werbeprofis gut gemacht und nicht von

00:57:00: jemand anderen.

00:57:01: Als Profis brauchst du die gute Textur, die gute Präsentationen machen.

00:57:09: Das wird immer so

00:57:10: bleiben!

00:57:10: Aber wie hast du deine Schwelle gesagt?

00:57:12: Wir haben ja häufig über eine Schwelle gesprochen.

00:57:15: Bis dann kann das KI besser, und ab dieser Schwelle können die Profis besser.

00:57:20: Wahrscheinlich wäre ich vermutlich, dass diese Schwelle wie Uhr geht.

00:57:24: Jetzt zeige ich dir, dass du auf forty-jährigen IT-Fachkräften, die wirklich brauchen können.

00:57:31: Dann könnte es sein, dass das Schwelle irgendwann ist, bevor er forty ist oder sowieso ein japanischer Sushikoch, der sieben Jahre lang in den Reismos büschelt und dann sieben Jahren lang den Fisch schneiden muss.

00:57:41: Und nach einem Jahrzehnt darf man selber auch von Sushi machen.

00:57:45: So wird es vielleicht bei vielen Prüfen sein.

00:57:48: Das würde einfach heissen dreijähriger Berufslehr vergessen.

00:57:52: Es gibt häufig viele Branchen.

00:57:53: dass du die Weiterbildung in der Brust legst.

00:57:59: Man muss sagen, bis zu einem Jahrzehnte musst du erst lernen, bevor du etwas machen

00:58:04: kannst.

00:58:04: Das Problem bei den vielen Unternehmens ist, dass sie gar nicht möglich sind, das zu lernen.

00:58:10: Ein Kai

00:58:11: kann

00:58:12: Boilerplate-Coachie, aber es kann niemand mehr Jungs leeren.

00:58:15: Sie müssen unternehmen versuchen, irgendwann mal Frucht zu ernten ohne ein Bäume zu pflanzen.

00:58:22: Das bleibt auf jeden Fall noch spannend.

00:58:25: Ich glaube, das kann man noch nicht abschliessen und zeigen.

00:58:27: Es wird ja auch gross diskutiert.

00:58:29: Kann man überhaupt gut werden, wenn die ganze Zeit nur noch keine eingesetzt wird oder gerade im Programmieren.

00:58:34: Wenn wir alles ländeln programmieren, kann er überhaupt, wenn sie noch jemanden programmieren.

00:58:38: Oder kann überhaupt jemand sagen, dass der Code gut ist?

00:58:40: Wenn man es nicht gelernt hat, kann man das vielleicht auch nicht beurteilen.

00:58:44: Wir müssen ein wenig schauen wegen den... Ich bedanke mich ganz herzlich, dass Sie euch diese Zeit hier haben und mit mir über das Thema Senko sprechen können.

00:58:53: Dürfen Sie gerne noch etwas sagen?

00:58:55: Was noch nicht gesagt worden ist?

00:58:57: zum Schlusswort übergebe ich euch!

00:58:58: Wir haben

00:59:01: vorhin über Podcasts gesprochen oder keine Podcasts.

00:59:03: Und ich glaube ein Idealfall ist, dass es Gespräche, die ich so nicht kann führen.

00:59:07: und danke vielmals für deine spannenden Fragen für die Moderation.

00:59:10: Du hast schon recht, ich habe mir keinen Podcast.

00:59:17: Es ist völlig klar.

00:59:18: Ich meine viel besser wenn wir hier zusammen keine guten Ton haben und auch mal jemanden muss räuspern oder irgendwie.

00:59:25: Ja.

00:59:26: Ich glaube auch die Menschen schätzen diese Imperfektion mehr als das was von den Keuden so glattpoliert herkommt.

00:59:33: Schön gesagt!

00:59:34: Danke fürs Mal.

00:59:35: Tschüss

00:59:36: zusammen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.